Maifest
Es war eine herzerfrischende Feier, mit der unsere Schule im Schulgarten den Wonnemonat Mai mit Liedern, Tänzen und Gedichten begrüßte. Wir haben diesen Ort bewusst ausgewählt, weil dort bereits ein immerwährender Maibaum steht.
Bis heute hat sich der Maibaum als Sinnbild der Frühlings- und Maifeiern behauptet und soll darauf hinweisen, dass die fruchtbare Zeit des Jahres begonnen hat. Er soll seine Segen bringende Wirkung auf Mensch, Vieh, Häuser und Felder ausbreiten.
Zumindest musikalisch wurde der Maibaum hochgehoben mit dem Lied „Heit stell ma an Maibaum auf“, bei dem von allen geklatscht und geschunkelt wurde: „ Auf gehts, Buam! Schiabts! A bisserl no! An Ruck! Jawoi! Jetz steht er do!“
Als bei der Liedzeile „Da Pfarrer trinkt heit a ganze Maß. Heit is er lustig, heit hot er Spaß“ auch noch der Garchinger Pfarrer Barthlomew Aondo persönlich erschien, war die Freude bei den Kindern riesengroß. Stilecht in bayerischer Tracht mit Lederhose, Wadlstrümpfen und Trachtenhut kam er tatsächlich mit Frau Goldbrunner und ihrem treuen Hündchen Beppo im Gepäck hereinmarschiert.
Von den ersten und zweiten Klassen gab´s bayerische Tänze wie den Siebenschritt oder „Mei Muata machts a so“ zu bestaunen, 2b und 2c sangen gemeinsamen das italienische Frühlingslied „Tiritomba“, während die 1b und 3c zusammen „Ich lieb den Frühling“ mit Instrumentalbegleitung zur Aufführung brachten.
Allen hats´ prima gefallen, was man auch auf den aussagekräftigen Bildern erkennen kann.


























